U14 Dritter beim Kreisvergleich
Dennoch durfte man mit den Leistungen der U14-Jugendlichen vom SSV Ulm 1846, dem SV Jungingen, dem TSV Beimerstetten, der SG Dettingen und dem Tomerdinger LV sehr zufrieden sein. In fast der Hälfte der bestrittenen Disziplinen fielen die persönlichen Bestleistungen, was den hohen Wert des Wettkampfes, der dieses Jahr bei besten äußeren Bedingungen stattfand, unterstreicht.
Besonders stark präsentierte sich die W12, wo es tatsächlich in 9 von 11 Starts neue Bestleistungen gab. Damit lagen die Mädchen in der Altersklassenwertung auch deutlich vor den anderen acht Kreisen. Lisa Blersch (SG Dettingen) ragte mit Siegen mit 1,48 m im Hochsprung als auch mit 8,43 m im Kugelstoßen heraus. Weit vorne platzierte sich auch Lisa Eibofner (SSV 46), die sich 27,30 m im Speerwurf um über vier Meter verbesserte. Die Pendants bei den Jungs, die in der Teilwertung Zweiter wurden, waren Vito Steck und Elija Hirsmüller (beide SSV 46). Steck siegte mit 1,36 m im Hochsprung und steigerte sich im Weitsprung auf tolle 4,90 m. Hirsmüller verpasste mit 27,81 m den Sieg im Speerwurf nur knapp. Beim älteren Jahrgang ragte Samuel Dehner (SV Jungingen) heraus, der mit 9.93 Sekunden über 75 m und 5,08 m im Weitsprung jeweils aufs Treppchen kam. Bei der W13 erreichte Layra Schmitz (SSV 46) mit 24,37 m als Zweite die beste Platzierung. Stimmung und La Ola dann wieder bei der traditionellen 4x 800 m-Staffel zum Abschluss. Die Tomerdinger Verena Stoll, Levin Pachur, Flora Groth und Tim Biedermann liefen wie im Vorjahr auf Rang zwei hinter Team Böblingen ein und sicherten weitere wertvolle Punkte.
Dank der reibungslosen Abwicklung im Wettkampfbüro, für die extra noch Rose Müller gedankt wurde, die all ihre Erfahrung aus den Vorjahren und viel Arbeitszeit in der Vorbereitung mit eingebracht hatte, konnte Göppingens Kreisvorsitzender Thomas Mürder schon kurz darauf die Siegerehrung starten und die Pokale überreichen. Herzlichen Dank allen Helfern, die diesen für die U14 so wertvollen Wettkampf wieder zu einem echten Erlebnis haben werden lassen. Für das Team Ulm/ Alb-Donau heißt es nächstes Jahr wieder angreifen, nachdem der neue Wanderpokal in diesem Jahr in den Rems-Murr-Kreis ging. Die Leistungen des jüngeren Jahrgangs machen auf jeden Fall Hoffnung, dass wir nächstes Jahr wieder die Hände nach dem Pokal ausstrecken können.